Die Jugendahre von Hanna (*1901) und Hilde (*1902)

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Hanna und Hilde wachsen beschützt in einer heilen Welt auf. Sie durchlaufen
die üblichen Stadien einer Mädchenjugend. Wochentags drücken sie die Schulbank,
am Samstagmorgen ist Konfirmandenunterricht und der Sonntag steht im Zeichen
des Gottesdienstes, den sie zusammen mit ihren Eltern in der Johanneskirche besuchen.
Die Schwestern teilen sich nicht nur ein Kinderzimmer, sondern auch das Spielzeug,
die Bücher und manchmal sogar die Kleidung. Nach vier Jahren Volksschule
wechseln sie auf die Höhere Mädchenschule am Neumarkt.

 

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