Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2003.
ISBN 90 6550 745 0
I
In den meisten Tragödien des 17. Jahrhunderts erleben die Prota-gonisten, dass sie nur wenig Einfluss auf den Verlauf der Ereignisse ausüben können. Sie erreichen nicht, was sie erreichen wollen, oder werden durch die Umstände gezwungen etwas zu tun, das ihnen selbst und ihren Gefühlen zuwiderläuft. Auf diese Art und Weise zeigen Dramenautoren, dass das menschliche Selbstbestimmungsvermögen begrenzt ist und eingeschränkt wird von der absoluten Macht des Zufalls oder Glücks (Fortuna), des Schicksals (Fatum) und der göttlichen Vorsehung (Providentia Dei).q
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